Ausflug der Bläserjugend ins Mainfranken Theater Würzburg

Am 6. April besuchten die Kinder und Jugendlichen der Musikkapelle das Mainfranken Theater. Auf dem Programm stand aber kein Konzert oder Theaterstück, stattdessen entführte uns die ehemalige Souffleuse Cornelia Boese in die Welt hinter den Kulissen.
Sie zeigte uns das Theater aus einigen völlig neuen Blickwinkeln und erklärte uns anhand vieler spannender Geschichten, wie der Alltag am Theater so aussieht und warum dort die Brötchen aus Schaumstoff und die Säulen aus Styropor gemacht werden. Natürlich zeigte sie uns auch, wo die schönen Kostüme und Masken oder die täuschend echten Kulissen entstehen und machte uns damit richtig Lust auf einen Theaterbesuch. Am Ende durften wir sogar auf die Bühne und wie richtige Schauspieler auf die Publikumsreihen blicken.
Die Führung war leider viel zu schnell zu Ende, aber wir hatten ja noch ein weiteres Highlight vor uns, denn wir durften bei einer Probe des Philharmonischen Orchesters des Mainfranken Theaters dabei sein. Dort konnten wir uns dann davon überzeugen, dass die Profis zu denen ja auch unser Dirigent Klaus Englert gehört, ihr Instrument nicht nur perfekt beherrschen, sondern auch weniger schwätzen und viel disziplinierter proben als wir.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Roland Geiger, der uns diesen Besuch ermöglicht hat. Uns allen hat der Ausflug in die Welt des Theaters sehr viel Spaß gemacht.

(Musikkapelle Rimpar, 2012)
 

Ausflug ins Mainfranken Theater

Eine Führung "Hinter die Kulissen"

Die Jugendvorstandschaft der Opferbaumer Musikanten ist mit elf Instrumentalschülern und drei Betreuern am 1.April 2010 um 8 Uhr mit dem Zug nach Würzburg gefahren, um das Mainfranken Theater zu besichtigen. Dort angekommen hat uns Conni abgeholt, um mit uns einmal zu schauen, was so alles hinter der großen Bühne passiert. Sie zeigte uns die Bühne mit dem drehbaren Boden, schaute mit uns zu den Bühnenmalern, die die Kulissen für die Bühne bemalen und den Theaterschreinern, die diese bauen. Danach gingen wir zu den Schneidern, die gerade die neuesten Kleider für das neue Theaterstück nähten und anschließend haben wir bei den Maskenbildnern sogar einen blutigen abgehackten Kopf in die Hand nehmen dürfen. Ganz zum Schluss waren wir dann ungefähr 17 Meter über der Bühne und dem Zuschauerraum und haben in einen Raum geschaut, in dem 120 Lampen standen, die alle die Schauspieler auf der Bühne beleuchteten.
Nach so vielen aufregenden Dingen haben wir uns erst mal stärken müssen!
Wenn demnächst im Mainfranken Theater wieder ein Kinderschauspiel aufgeführt wird, werden wir dann die Bühne von vorne betrachten.