Peter foppt den Wolf

"...Großen Anteil daran hatte Cornelia Boese, die nach der Vorgabe des Komponisten musikalische Charakterthemen und Handlung begleiten sollte. Mit plaudernder, beschwörender, dann wieder munterer Stimme begleitete sie das Geschehen, so dass man kaum glauben mochte, dass der Text nicht frei gesprochen, sondern vorgegeben war..."

(Main-Post, 15.5.96)


"...Dass Prokofieffs musikalisches Märchen so begeistert aufgenommen wurde, liegt im besonderen an der Erzählkunst von Cornelia Boese, die ohne Mikrofon auskam, dafür aber mit einer geschliffenen, kultivierten Sprache auch die Zuhörer in der letzten Reihe erreichte und mit dem Reichtum ihrer Mimik den großen Saal der Stadthalle in eine Märchenstube verwandelte. Einfach großartig!"

(Lohrer Echo, 17.2.96)


Begeisterung und volles Haus beim 1.Kinderkonzert des Würzburger Stadttheaters

"... Keine Märchentante, sondern Cornelia Boese, der Joker des Stadttheaters, kam dafür in Frage. Mit einer frechen Mütze, wie sie wohl auch Peter bei seiner Heldentat getragen hat, und viel Sinn für die Bedeutung eines jeden Wortes, trug sie den Text so vor, dass man alles ganz lebendig vor sich sah. Dies galt bereits für die Geschichte von Ferdinand..."

(Main-Post, 19.1.99)


Flötist in Federpracht

"...Auch Peter war leibhaftig auf der Bühne: Erzählerin Cornelia Boese hatte sich mit bunt geflickter Hose und frecher Mütze kostümiert. Sie fand einen Ton zwischen Naivität und Humor. Peters Mut, den Großvater und die Tiere gestaltete sie lebendig."

(Main-Post, 4.2.03)

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